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<pre>Zwei Spiele, zwei Siege, 3:0 Tore: Der Start in das Fußballjahr 2016 hätte für den FC St. Pauli nicht besser laufen können. Zuletzt setzten sich die Hamburger sogar mit 1:0 gegen Spitzenreiter RB Leipzig durch.  <p> Hatten sich die Hamburger mit nur vier Gegentreffern an den ersten neun Spieltagen anfangs ausgesprochen stabil präsentiert, schlug es zuletzt An der Alten Försterei nach dem 1:3 gegen Sandhausen bereits zum zweiten Mal binnen einer Woche drei Mal im Kasten der Braun-Weißen ein.  <p>  Tore des KSC waren bislang nämlich nur selten zu sehen, die Karlsruher konnten in der gesamten Hinrunde lediglich elf Mal einnetzen. Slomka weiß also ganz genau, dass in der Offensive der größte Handlungsbedarf besteht, die Trefferausbeute ist mehr als mager. <p> Ein weiterer Ausrutscher im kommenden Heimspiel gegen Heidenheim könnte die Kölner nun die Tabellenführung kosten. für die Wettanbieter ist der „Effzeh“ aber der klare Favorit. <p>  Sowohl den FC Kaiserlautern als auch den SC Paderborn hatten viele Fans und Experten ganz sicher auf den vorderen Plätzen der Tabelle erwartet. Doch beide Teams sind alles andere als optimal aus den Startlöchern gekommen und noch weit von ihrer Bestform entfernt.  </pre>


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<pre>Allerdings droht es allmählich zu einer unschönen Regel zu werden, dass sich der BTSV-Angriff vor allem in den Heimspielen in Zurückhaltung übt: Kannte die Abteilung Attacke mit 10 Treffern in den letzten drei Auswärtsspielen keine Gnade, stand daheim bereits beim torlosen Remis gegen St. Pauli die Null.  <p> Gleiches gilt natürlich für die Hamburger, die sich mit dem eindrucksvollen 3:0-Sieg gegen Heidenheim ebenfalls aus den Untiefen des Tabellenkellers herausarbeiten konnten.  <p>  Und ausgerechnet jetzt kommt auch noch dazu so etwas wie ein Angstgegner in die Benteler-Arena. Die fürther haben nämlich von den insgesamt 16 Pflichtspielen gegen Paderborn 9 gewonnen. Darunter auch sechs der letzten sieben Begegnungen. <p> Die statistischen Werte deuten dann allerdings doch vielmehr auf eine ziemlich problembehaftete Begegnung hin; gegen den harmlosesten Sturm der Zweiten Liga schicken die Gäste schließlich die zweitschwächste Defensive ins Rennen. <p>  In fürth konnten die Hauptstädter noch nie gewinnen. Acht Duelle zwischen fürth und Berlin endeten unentschieden. Das Hinspiel im Stadion An der Alten Försterei in Berlin gewann fürth mit 2:1.  </pre> 


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<pre> Trainer Jos Luhukay hat seine Idealformation noch nicht gefunden. Bester Stuttgarter Spieler ist bislang Kapitän Christian Gentner der mit seinen zwei Toren und einer Vorlage an drei der fünf Stuttgarter Saisontore beteiligt war. Ansonsten tut sich der VfB beim Erspielen von Torchancen äußerst schwer.  <p> Am 1Spieltag der Bundesliga kommt es zwischen dem FC Magdeburg und dem FC Nürnberg zum Duell der Gegensätze. Denn während die Stimmung beim FCN kaum besser sein könnte, geht es für den FCM längst nur noch um den Klassenerhalt.  <p>  Der große Trumpf des Erstliga-Absteigers ist in dieser Saison die Offensive. Mit ihren 48 erzielten Toren stellen die Freiburger den mit Abstand stärksten Angriff der Liga. Nur zwei Mal – beim 0:1 in St. Pauli und beim 0:2 in Bochum – blieben sie bislang in dieser Spielzeit ohne eigenen Treffer. <p>  für den FSV war es freilich ärgerlich, dem großen Favoriten trotz bester Möglichkeiten nicht auch im dritten Aufeinandertreffen wieder ein Bein gestellt zu haben. Dennoch dürfte Tomas Oral die Erkenntnis beruhigen, dass auch sein Verein den vorhandenen Mini-Etat in den zurückliegenden Wochen für die Verpflichtung von ein paar schlagkräftigen Verstärkungen einzusetzen wusste. <p>  Vor allem auf Top-Torjäger Simon Terodde, der bereits sechs Tore auf seinem Konto hat, ist auch in dieser Saison Verlass. Im heimischen rewirpowerStadion sind die Bochumer saisonübergreifend bereits seit sechs Spielen ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). Diese Serie soll natürlich gegen Kaiserslautern weiter ausgebaut werden.  </pre>


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<pre> Am vergangenen Wochenende musste die Elf von Trainer Tim Walter einen empfindlichen Rückschlag einstecken, der einen Schatten über die an sich beachtliche Hinrunde geworfen hat.  <p> Schließlich erzielten sie in dieser Saison bisher erst 12 Tore und blieben bereits sieben Mal ohne einen eigenen Treffer. Treffsicherster Spieler war bislang Kapitän Fabian Klos mit fünf Toren.   <p> Beide Mannschaften waren in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt und ließen einige Zähler liegen. Zum Auftakt der Rückrunde hoffen sie im direkten Duell nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur. <p>  Fortan sollen nun jedoch auch beim amtierenden Drittliga-Meister ein neuer Mittelstürmer dafür sorgen, dass sich das Team künftig etwas entschlossener am Punkte-Trog bedient: Aus Heidenheim wurde mit Andreas Voglsammer ein Goalgetter in spe nach Bielefeld verschifft.  <p> Außerdem kassierte Verteidiger Maximilian Wittek auch noch die 5. Gelbe Karte der Saison, sodass er für das Spiel gegen Bochum gesperrt ist. Sowohl in der Defensive als auch im Angriff zeigen die Schützlinge von Benno Möhlmann weiterhin große Schwächen.  </pre>


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<pre> Schnappt sich der KSC (im Bild: David Herold) drei Auswärtszähler? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Trotz des Heimvorteils muss sich Jahn Regensburg am dritten Spieltag gegen Holstein mit der Außenseiterrolle anfreunden. Der stabile Saisonstart der Kieler und der direkte Vergleich sprechen zumindest aus heutiger Sicht für die Nordlichter.  <p>  Nach dem jüngsten 4:4-Spektakel gegen den TSV 1860 München sind sie sogar auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht. Vor allem auf fremden Plätzen gab es für Paderborn in den vergangenen Wochen nur wenig zu holen. <p>  Insgesamt 14 Mal standen sich Sandhausen und Heidenheim bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Heidenheimer gewinnen, nur dreimal konnten am Ende die Sandhäuser jubeln – zuletzt am 15. August 2009 beim 3:0 in der Liga.  <p> Während die Karlsruher immer noch auf ihren ersten „Saison-Dreier“ warten, konnte der Aufsteiger Aue zuletzt erfolgreich punkten. Jede Menge Spannung ist beim Aufeinandertreffen im Karlsruher Wildparkstadion auf jeden Fall garantiert.  </pre>


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